Was heißt das eigentlich: Mit Kleidung "nachhaltig" umgehen? Für uns bedeutet das, nicht nur neue Kleidung nach bestimmten Kriterien zu kaufen, sondern auch die schon vorhandenen, nicht mehr genutzten Klamotten sinnvoll handzuhaben.
Tauschbörse für Kleidung
Deshalb sind wir begeistert von den diversen Klamottentauschparties, die in Berlin so stattfinden. Eigentlich ist die Sache ganz einfach. Bei Slowdress läuft das zum Beispiel so: Man bringt seine sauberen Sachen mit - egal ob Frauen-, Männer- oder Kinderklamotten. Dann hängt man sie auf die dafür vorgesehene Wäscheleine und nimmt sich dafür andere schöne Kleidung mit. Da nicht genau darauf geachtet wird, dass für jedes Stück ein anderes gegeben werden muss, ist das ein "Geben und Nehmen nach Lust und Laune." Wunderbar, das sollte in allen Städten Programm werden!
Also - was als Putzlappen zu schade ist, aber nach eigenem Erachten am Körper auch nicht mehr der letzte Hit: Ab damit zur Tauschbörse. Übrigens: Bei der in Berlin am Moritzplatz gibt es auch einen Tisch mit Infomaterial der Kampagne für saubere Kleidung sowie Adressen von grünen und fairen Labels.
Aber die findet ihr auch bei uns in der Kategorie Einkaufen.