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Männlichkeit + Weiblichkeit ≠ Unisex

Die aktuelle Herbst- Winterkollektion der MAYER. Peace Collection umschreibt eine kunstvolle Metamorphose von Männlichkeit hin zu weiblicher Lässigkeit, Klarheit und Stärke. Designerin Christine Mayer verwertete für die Kollektion unterschiedlichste Herrenwesten, französische Armeejacken und antike Rolltücher mit handgestickten Monogrammen. Veredelt mit feinstem Angora und Cashmerestrick entstanden so  Kleidungsstücke, die einfach jeder Frau schmeicheln.


Das besondere Augenmerk der Kollektion liegt auf den betont weiblichen Blazern und Mänteln, die aus den unterschiedlichsten Westen komponiert und somit zu Unikaten wurden. „Der maskuline Material-Ursprung hat sich mühelos in eine feminine Ästhetik umgewandelt, so dass sich ein Bild geprägt von Eleganz und Selbstbewusstsein entfaltet“, so das Label. Kleidungsstücke der Peace Collection folgen stets dem Ziel, die Individualität und Stärke seiner Trägerin zu unterstreichen und ihrer Persönlichkeit einen besonderen Ausdruck zu verleihen. Titel wie Judith, Trude und Martha heben die Weiblichkeit ebenso hervor.

Mit Spannung darf auch die Body & Soul Line der kommenden Herbst-/Winterkollektion erwartet werden. Die Kleidungsstücke werden aus SeaCell gefertigt, einem Material, das Algen enthält und das seine Vitalstoffe durch das Tragen kontinuierlich an die Haut abgibt. Ein Pflegeprogramm für Umwelt und Mensch zugleich.

Die MAYER. Peace Collection steht für die Verschmelzung von Mode und sozialem Engagement sowie für die Transformation recycelter Materialien. Jedes von Hand gefertigte Teil ist ein Unikat mit eigener Geschichte. Polarisierende Kombinationen von robustem Material und weiblicher Passform sind hierbei das Markenzeichen des Labels. Teile der Einnahmen kommen verschiedenen Kinder- und Bildungsprojekten in Indien, Nepal und Afghanistan zugute.

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